Ich find die griechischen Götter in ihrer Marmorwelt auf dem Olymp etwas zu licht, die germanischen Götter sind einfach ernster und gefallen mir wesentlich besser.
Ich find die griechischen Götter in ihrer Marmorwelt auf dem Olymp etwas zu licht, die germanischen Götter sind einfach ernster und gefallen mir wesentlich besser.
Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!
Bayern träumt von Märchenschlössern, bringst du deinen Traum ein?
Zitat von Azrael
Der Mensch schuf Gott nach seinem Ebenbild. Die griechischen/römischen Götter und die nordischen sind die besten Beispiele. Sie sind menschlich.
Es grüßt euch der Kaiser der Vereinigten Staaten, Mansa von Mali, Samrat Chakravartin von Indien, König von Spanien, König von Baden, Sekretär des Deutschen Bundes, Sultan von Delhi, Sultan der Osmanen und Präsident der Vereinigten Arabischen Republik.
Jedem das seine.
Das ist auch eine gute Idee. Denn ich will meinen Valyrern zwar einen militaristischen Touch geben, aber langfristig mehr auf Selbstverteidigung und Expansion in vertretbarer Größenordnung. Keine aggressive Horde, die alles und jeden plätten will.Da passt so ein Gegenpool zum Kriegsgott im Pantheon hervorragend dazu.
Es stimmt, in ihren Handlungsweisen sind sie den Menschen oftmals sehr ähnlich und was ich so von der griechischen Mythologie weiß, sind ihre Götter ebenso zu guten, wie auch zu dunklen Taten fähig. Was sie eben sehr spannend macht.
Und der Vorteil an einer polytheistischen Religion, man kann sich gut mit anderen polytheistischen Religionen vertragen. @Don
Edith: Aktionspost ein wenig angepasst und korrigiert. Es fehlen natürlich noch einige Götter, aber sie müssen ja nicht alle auf einmal drin sein.Die Griechen, Germanen und Römer hatten ihre Göttermythologie sicher auch nicht an einem Tag erschaffen.
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Das könnte man vermuten, ja. Zumal in den angelsächsischen Ländern (wo diese Untersuchungen meist herstammen) Sklaverei nochmals aktueller ist, weil sie so lange praktiziert wurde. Es gibt aber durchaus einige beachtenswerte Argumente. So dürften etwa die Kosten, die für Ergänzung, Ausbildung und Kontrolle von Sklaven entstanden, größer gewesen sein, als man das früher meist annahm.
Ja, wegen den Kosten habe ich auch viel überlegt. Weshalb werde ich auch nicht auf voll-Sklaverei setzen, sondern zunächst auf Haus- und Leibsklaven. Das dürfte auch gut für die Zufriedenheit meiner eigenen Bevölkerung sein. In der LW werden es Leibeigene + sonstige Kastenlose tun und vielleicht werde ich später Kriegsgefangene auch in die Bergwerke treiben.
du kannst doch machen was du willst und musst nicht powergamen. die sklaverei mag so mancher wirtschaft insgesamt betrachtet geschadet haben,die generationen an sklavenhalter-elite werdens trotzdem supi gefallen haben. wer das beste für ein volk will führt eh kein erbkönigtum ein,schlimmer gehts nimmer![]()
Ich muss jetzt mal überlegen, wie ich weiter vorgehe.
Aus den ersten 3 Runden habe ich 3 Monarchiepunkte und einen in offensiver Kriegsführung. Das ist schonmal sehr gut. Aus der Runde kommt wohl ein Reli- Punkt.
Brauchen tue ich noch einen SP in Sesshaft, einen in horizontal und einen in zentral.
Bei 8 Runden bleibt nur noch ein SP, den ich in Richtung Monumente stecken würde.
Also Zeitplan:
Runde 4 Reli
Runde 5 Zentral (ich will die Disziplin des Stammes erhöhen. Damit ich besser kontrollieren kann, wo sie sich hinsiedeln, wen sie angreifen und wen nicht etc.)
Runde 6 (da denke ich, werde ich HD erreichen) Sesshaft-SP. Bei dem ich die Sklaven/Leibeigenen mit verwurste.
Runde 7 Kultur - Monumente (ein für damalige Verhältnisse "atemberaubendes" Grabmal/Monument für Velarya)
Runde 8 - horizontal - Gründung von Mantarys (Mannheim)
Damit fehlen mir jedoch ein geplanter LW-Sp, ein Kultur-SP, ein Militär-SP, ein Ökonomie-SP und ein Mythen-SP)
Sprich für meine gewünschte Minimalkombination müsste Phase 1 dreizehn Runden gehen. Irgendwie bezweifel ich das.
Wenn ich Glück habe wirft noch ein SP einen zusätzlichen Punkt ab. Aber wenn nicht, wird es eng.
Und achja, du magst recht haben, dass Erbmonarchie zu Problemem führen kann, aber ich werde mich da nicht strikt ans Erstgeborenen-Erbrecht halten. Dem Monarchen steht es frei auch seine jüngeren Kinder zu Erben zu erklären, falls sich der Thronfolger in seinen Augen als Komplettreinfall entpuppt.
Edit: Bis Runde 8 steht meine Planung. Sollten wir Runde 9 haben, gehe ich nochmal in Kultur.
Runde 10 Ökonomie
Runde 11 LW
Runde 12 Militär
Runde 13 Mythen und Legenden (ich will noch was mit Velarya machen und sie zu diesem Zeitpunkt als Halbgöttin etablieren.) Vielleicht sollte ich den vorschieben und LW in Phase 2 machen.
anderer Plan:
Runde 9 Mythen und Legenden
Runde 10 Kultur
Runde 11 Ökonomie
Runde 12 Militär
Runde 13 LW
Irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass BJ uns 10 bis 12 Runden geben wird. Auch weil es ansonst recht wenige Punkte wären, mit denen wir in Phase 2 starten. 13 Runden wären mir natürlich lieber.
16 wird es wohl auf keinen Fall.Obwohl es natürlich mega Geil wäre.
Aber nö
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Daran glaube ich nicht.
Die Gefahr besteht natürlich, aber bei einem wahnsinnigen König wären die Folgen evtl. schlimmer als ein Bürgerkrieg.
Deshalb, in den meisten Fällen wird es sicher der Erstgeborene. Wenn der alte König nichts festlegt, gilt das sowieso automatisch. Sollte der Erstgeborene jedoch ein "Mad king" sein, möchte ich einen Mechanismus drin haben ihn umgehen zu können. Ist sozusagen nur eine Notfallregelung, dass er umgangen wird.
Eventuell sollte dein Monarch ein Gremium schaffen für die konkrete Erbfolge. Denn ihm selbst kann auch alles mögliche passieren. Wenn sein Erstgeborener zusehen muss, wie der König in der Schlacht stirbt, und durch das Trauma seinen Verstand verliert, dann sollte es noch jemanden geben, der eingreifen kann.![]()
Es grüßt euch der Kaiser der Vereinigten Staaten, Mansa von Mali, Samrat Chakravartin von Indien, König von Spanien, König von Baden, Sekretär des Deutschen Bundes, Sultan von Delhi, Sultan der Osmanen und Präsident der Vereinigten Arabischen Republik.